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Bruno Rodrigues & Fábio Vieira
Rodrigues & Vieira
 (BR)

Rodrigues & Vieira

Fábio Vieira ist ein Pixador und Fotojournalist. Er arbeitet in São Paulo und Umgebung in Brasilien. Er deckt dabei Proteste, Politik, Sport und die täglichen Nachrichten ab.

Er ist Eigentümer der unabhängigen Firma FotoRua, durch die er Bilder an bekannte Agenturen in São Paolo und der übrigen Welt verkauft. Seitdem er 17 Jahre alt war, liegt sein Schwerpunkt auf der Beobachtung der Pichação de São Paulo und porträtiert den Alltag der Bewegung durch seine Linse. Er ist Herausgeber der SPixo Seite auf Facebook und Instagram, mit mehr als 14Tsd Followern aus der ganzen Welt.

Er leistete mit seinen Aufnahmen seinen Beitrag zu akademischen Forschungen und nationalen und internationalen Reportagen. Seine Aufnahmen übersetzen die Aktionen und Ideologien der Pixadors in Bilder, sie zeigen wie sie den Raum der Stadt dazu verwenden, ihre Kunst synkret darzustellen. In den vergangenen Jahren entwickelte er ein Interesse dafür, den Ausdruck der Proteste und Gewalt um dieses Universum herum zu porträtieren.

Bruno Rodrigues ist ein Pixador, Künstler und Dokumentarfilmer der urbanen Szene der Pichaçaos in São Paulo, Brasilien. Pixo machte bereits im zarten Alter von 10 Jahren auf sich aufmerksam.

Seit damals fing er an, die Wände der Stadt vollzukritzeln und wurde Teil der Kulturbewegung, die die Wahrnehmung seines Lebens verändert hat, das PIXAÇÃO. Seine Flugbahn führte dazu, enge Freundschaften zu bilden und öffnete ihm Türen zu direkten Kontakten mit Pixadores und Pixadoras, die in den Straßen São Paulos schon Geschichte geschrieben haben. Diese Beziehungen schürten das Interesse daran, einen Dialog zwischen den Pixacaos und der Öffentlichkeit zu fördern, aua der Sicht seiner Autoren basierend and weg vom Stereotyp der Medien und ihren Einfluss. Dadurch wurde er ein Filmemacher über Pixador-Dokumentationen und schuf das Label PixoAção.

Bruno strebt danach, seine Arbeit über künstlerische Kalligrafie hinauswachsen zu lassen, provoziert dabei Fragen um die Lebensweise der Pixadoren und rettet zugleich den Ursprung der Protestbewegung der Pixos. Im Jahre 2017 wurde eines seiner Werke, dass in einem Gebäude in Zentral Sao Paulo entstanden war durch die Hauptzeitung des Landes dazu verwendet, die Hasstirade des Bürgermeisters der Stadt gegen die Bewegung zu schüren.

Auf seinem Weg von der Straßenkunst in die Kunstszene legt er großen Wert darauf, seinen Ursprung in den Straßen São Paolos treu zu bleiben. In seiner künstlerischen Produktion setzt er sich mit der ästhetischen Dimension der Bewegung der Pixadorkörper auseinander während sie sich mit der Umgebung und sich selbst auseinandersetzen.

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